Impulse für die Arbeitswelt: Lars Mette beim FUTURE HUB Think Tank

Lars Mette im Experten-Talk über den Arbeitsmarkt der Zukunft: beim Göttinger #bockaufmorgen Think Tank war Lars eingeladen, mit Experten aus Generation Z, KI und Integration die Zukunft der Arbeit neu zu definieren und hat dabei erneut seine Liebe zum Filme eingebracht, um wirkungsvolle Impulse zu geben. 

Das erste Treffen des GSA-Think Tanks in Göttingen unter dem Hashtag #bockaufmorgen brachte am 6.2.2024 rund 20 visionäre Denker zusammen, um sich einem der drängendsten Probleme der heutigen Arbeitswelt zu widmen: dem Fachkräftemangel. Durch eine Mischung aus demografischen Veränderungen, den Bedürfnissen und Erwartungen der Generation Z, den Möglichkeiten der Einwanderung und dem Einfluss künstlicher Intelligenz standen die Teilnehmer vor der Herausforderung, umfassende Lösungen für eine komplexe Thematik zu entwickeln. Lars, als einer der Teilnehmer, brachte seine Einblicke und Ideen zu diesen Kernthemen mit ein, wobei er besonderes Augenmerk auf die Werte und die intrinsische Motivation legte.

Der Fachkräftemangel, ein multifaktorielles Problem, wurde aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Lars und die anderen Teilnehmer diskutierten über demografische Effekte, die eine alternde Bevölkerung und einen schrumpfenden Pool an jungen Arbeitskräften zur Folge haben. Sie erörterten die Herausforderungen und Chancen, die sich aus den Erwartungen der Generation Z an die Arbeitswelt ergeben: Flexibilität, Sinnhaftigkeit und eine starke Betonung auf Work-Life-Balance. Die Integration und Förderung von Einwanderung als Lösung für den Fachkräftemangel wurde ebenso thematisiert wie die Möglichkeiten und Grenzen künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt.

Lars’ Rede hob hervor, wie die Werte und Prinzipien der Zusammenarbeit, der gegenseitigen Unterstützung und der Selbstverantwortung – inspiriert durch das Vorbild des Raumschiffs Enterprise – eine Brücke schlagen können, um diese Herausforderungen anzugehen. Er betonte die Bedeutung einer Kultur, die positives Denken, intrinsische Motivation und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, fördert. Dadurch könnten nicht nur bestehende Fachkräfte gehalten, sondern auch neue Talente – insbesondere aus der Generation Z und aus Einwanderungsgruppen – gewonnen und integriert werden.

Der Einsatz von KI in der Arbeitswelt wurde als Chance diskutiert, repetitive Aufgaben zu automatisieren und Arbeitskräfte für kreativere und strategischere Tätigkeiten freizusetzen. Lars und die Teilnehmer des Think Tanks sahen in der KI nicht nur eine technologische Lösung, sondern auch einen Katalysator für eine Neugestaltung der Arbeitsplätze, die den menschlichen Faktor stärkt und eine neue Ära der Produktivität und Kreativität einläutet.

Das Treffen in Göttingen war somit nicht nur ein Auftakt zur Diskussion über den Fachkräftemangel, sondern auch eine Plattform für die Entwicklung von visionären Lösungen, die auf den Stärken von Werten, Generationenübergreifender Zusammenarbeit, Integration und Technologie aufbauen. Unter dem Banner von #bockaufmorgen haben Lars und die anderen Teilnehmer des GSA-Think Tanks den Grundstein für eine Reihe von Initiativen gelegt, die darauf abzielen, den Fachkräftemangel zu überwinden und eine inklusive, zukunftsfähige Arbeitswelt zu schaffen.